Erkältung - Was tun?

Erkältungsviren sind schnell. Beim Niesen fliegen sie mit
160 Stundenkilometern bis zu 4 Meter weit. Dadurch, dass wir im Laufe eines Tages bis zu 10.000 Liter Luft einatmen, ist unsere Infektanfälligkeit extrem hoch. Wohl dem, der über ein stabiles Immunsystem verfügt.

In der kalten Jahreszeit treten die Erkältungsviren in solchen Massen auf, dass sie unsere Schleimhäute im Hals-, Nasen- und Rachenraum überfordern.

Neben Virusschleudern wie Telefonhörer und Türgriffe ist die Tröpfcheninfektion die häufigste Ansteckungsgefahr. Bereits 10-12 Stunden nach Einnisten der Erreger auf den Schleimhautzellen können die ersten Erkältungssymptome auftreten. Auch wenn Kälte nicht der einzige Auslöser für eine Erkältung ist, hat sich diese Überzeugung durchgesetzt.
Ideale Verbreitungsbedingungen für die Viren sind zudem, dass wir uns in der kalten Jahreszeit häufiger mit vielen Menschen in warmen, geschlossenen Räumen aufhalten.

Der Kontakt mit Viren ist nicht zu vermeiden - helfen Sie Ihrem Körper bei der Abwehr!