FAQ - Hier finden Sie die am häufigsten an uns gestellten Fragen
zum Thema Meditonsin.
- Frage 1:
Wie wird Meditonsin eigentlich hergestellt?
Bei Meditonsin handelt es sich um ein homöopathisches Arzneimittel. Ausgehend von den Ursubstanzen ist deren Potenzierung in homöopathischen Arzneibüchern geregelt.
- Frage 2:
Was ist das Homöopathische Arzneibuch?
In dem Homöopathischen Arzneibuch (HAB) ist geregelt, welche Inhaltsstoffe für die Zubereitung von homöopathischen Arzneimitteln in welcher Form geeignet sind.
- Frage 3:
Was sind Urtinkturen?
Urtinkturen werden in der Homöopathie sowohl aus Substanzen der belebten als auch der unbelebten Natur hergestellt.
Dazu zählen:
Extrakte aus ganzen Pflanzenteilen (etwa Atropa Belladonna - die Tollkirsche) sowie deren einzelne Inhaltsstoffe (Atropinum sulfuricum, ein Alkaloid, das aus der Tollkirsche gewonnen wird),
tierische Substanzen (z.B. Apis mellifica - die Honigbiene),
Pilze (Secale cornutum - Bestandteil von Claviceps purpurea (Mutterkornpilz)),
Mineralien (Calcium phosphoricum oder auch Calcium chloratum, das allen bekannte Kochsalz),
Metalle (Cuprum metallicum, das metallische Kupfer, findet z. B. Verwendung in der Kupfersalbe)
und bisweilen Extrakte aus Organen oder Zellen (sogenannte Nosoden).
- Frage 4:
Was versteht man in der Homöopathie unter Potenzen?
Charakteristisch für in der Homöopathie verwendete Arzneimittel ist das Potenzieren. Hierbei werden die Ausgangsstoffe im Verhältnis 1:10 bei D-Potenzen und im Verhältnis 1:100 bei C Potenzen, mit einem Trägerstoff (häufig handelt es sich hierbei um ein Alkohol-Wasser-Gemisch bzw. um Lactose) mittels einer bestimmten Verschüttelungstechnik (bei Feststoffen: Verreibung), potenziert. In der Homöopathie wird dieser Vorgang auch als dynamisieren oder energetisieren bezeichnet. Bei diesem Vorgang wird die ‚Information’ der Substanz, d.h. ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften, auf die Trägersubstanz übertragen.
- Frage 5:
Wie werden homöopathische Arzneien hergestellt?
Die Grundstoffe homöopathischer Arzneimittel stammen aus der Natur. Vor allem Pflanzen, aber auch tierische Produkte sowie Mineralien finden Verwendung. Diese Grundstoffe werden stufenweise potenziert (Verschüttelung bei Flüssigkeiten, Verreibung bei festen Stoffen). Homöopathische Arzneimittel werden in Form von Tabletten, Tropfen, Kügelchen und Pulvern eingenommen.
- Frage 6:
Woraus werden homöopathische Arzneimittel hergestellt?
In der klassischen Homöopathie kommen mittlerweile etwa 1.400 verschiedene Ausgangsstoffe zum Einsatz. Aus diesen werden durch Potenzierung ca. 40.000 gängige homöopathische Einzelmittel hergestellt. Schon allein diese Zahlen verdeutlichen die Komplexität und das Wissen um die Arzneibilder, die sich hinter dieser Therapierichtung verbirgt.
- Frage 7:
Was sind Komplexmittel?
Neben den homöopathischen Einzelmitteln gibt es auch eine große Anzahl an zusammengesetzten homöopathischen Mitteln, die sogenannten Komplexmittel.
Die Zusammensetzung dieser Komplexhomöopathika wird so gewählt, dass hier verschiedene Einzelmittel mit gleicher Wirkungsrichtung kombiniert werden und sich so ergänzen.
Hierzu zählt auch Meditonsin, das bei grippalen Infekten mit Entzündungen im Hals-, Nasen- und Rachenbereich eine sehr gute Wirksamkeit beweist.
- Frage 8:
Was passiert, wenn ich kalte Füße habe?
Eine Unterkühlung der Füße, aber auch der Hände, verengt reflexartig die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut und verringert damit die Durchblutung. So leidet die Funktionsfähigkeit der Schleimhaut und wichtige, im Blut befindliche Abwehrstoffe können nicht mehr an den Wirkort gelangen.
- Frage 9:
Wie kann ich mich abhärten?
Wer nicht regelmäßig im Freien Sport treibt, in die Sauna geht und auch sonst den Körper wenig bis gar nicht trainiert, kann durch einfache Maßnahmen zumindest die Muskeln der Blutgefäße auf Vordermann bringen:
Wechselduschen: Zwei Minuten warmes Wasser, gefolgt von zehn Sekunden kaltem Wasser, das Ganze dreimal wiederholen.
Kalte Güsse: Ein kalter, nicht zu starker Wasserstrahl zunächst vom äußeren Fußknöchel nach oben bis unters Knie führen, dann auf der Innenseite zurück nach unten.
Wechselfußbad: Die Füße erst für drei Minuten in warmes Wasser, dann etwa fünfzehn Sekunden in kaltes Wasser (evtl. mit einigen Eiswürfeln herunterkühlen) stellen. Dreimal wiederholen.
Bei allen Wasseranwendungen immer mit der kalten Übung enden.
- Frage 10:
Stärkt Schlaf das Immunsystem?
Schlaf ist, so paradox das klingt, für unseren Körper eine Phase höchster Aktivität. Insbesondere das Immunsystem läuft auf Hochtouren. Es hat nun endlich die notwendige Ruhe, sich mit all dem auseinander zu setzen, was der Tag so an Eindringlingen unserem Körper beschert hat.
- Frage 11:
Wie kann man einer Erkältung mit richtiger Ernährung vorbeugen?
Was den Körper widerstandsfähig macht, sind nicht die großen Kalorienmengen, auch wenn der Irrglaube gerade in der kalten Jahreszeit nicht auszurotten ist. Unsere Ernährung sollte zu jeder Jahreszeit ausgewogen und insbesondere vitaminreich sein. Die Basis unserer Vitaminversorgung lässt sich auch durch sogenannte Vitalstoffe aus der Apotheke decken. Frisches Obst und Gemüse sollten bei keiner gesunden Ernährung fehlen. Übrigens: Alkohol in Maßen ist o.k. Rauchen ist aber auch beim Thema Abwehrkräfte "megaout".
- Frage 12:
Gibt es Erfahrungen mit Meditonsin in der Schwangerschaft?
Im Rahmen des amtlichen Zulassungsverfahrens von Meditonsin wurde beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) seinerzeit aus grundsätzlichen Überlegungen festgelegt, dass Meditonsin (wie auch andere zugelassene Arzneimittel) in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden sollen, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.
- Frage 13:
Wie lange kann man Meditonsin noch verwenden, nachdem die Flasche geöffnet wurde?
Bei ordnungsgemäßer Handhabung weist Meditonsin auch nach Anbruch noch eine Haltbarkeit von 6 Monaten auf. Da der Abbau der Inhaltsstoffe durch den Sauerstoff in der Luft, das Licht und die Wärme beschleunigt wird, sollte Meditonsin dennoch nicht großer Hitze oder Lichteinwirkung ausgesetzt werden. Generell ist natürlich zu berücksichtigen, dass die Haltbarkeit von Meditonsin nach dem Öffnen abhängig ist von der richtigen Handhabung. Die Flasche sollte bei Einnahme von Meditonsin nicht direkt am Mund angesetzt werden, da sonst Keime in das Innere gelangen können.
- Frage 14:
Kann ich Meditonsin auch einnehmen, wenn ich bereits erkältet bin?
Als hochwirksames Medikament zur Behandlung von akuten Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes, welche im Rahmen von Erkältungen sowie grippalen Infekten auftreten können, wird Meditonsin sowohl bei einer beginnenden als auch bestehenden Erkrankung eingesetzt. Bei der Dosierung wird nicht unterschieden, ob die Erkrankung bereits ausgebrochen ist oder nicht. Generell sollten Sie daran denken, Meditonsin so früh wie möglich einzunehmen, da Sie dadurch Ihren Körper „anstoßen“, schnell und noch vor Ausbreitung der Infektion zu reagieren. Aber auch bei einer bereits bestehenden Erkrankung aktiviert Meditonsin gezielt die Abwehrmechanismen Ihres Körpers und beschleunigt so die Heilung.
- Frage 15:
Wie ist Meditonsin zu dosieren?
In den ersten Tagen der Einnahme, bis hin zu einer Woche, sollten Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde 5 - 10 Tropfen Meditonsin einnehmen, höchstens jedoch 12 x täglich. Bei länger andauernden Verlaufsformen empfehlen wir, Meditonsin 1 - 3 mal täglich mit je 5 - 10 Tropfen in einem zeitlichen Abstand von 3 - 4 Stunden einzunehmen. Um auszuschließen, daß schwerer wiegende Erkrankungen vorliegen, sollte eine länger dauernde Einnahme mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.
- Frage 16:
Enthält Meditonsin auch tierische Bestandteile?
Die wirksamen Bestandteile von Meditonsin sind pflanzlichen und mineralischen Ursprungs und auch bei den verwendeten Hilfsstoffen werden keine tierischen Produkte verwendet.
- Frage 17:
Gibt es Arzneimittel, mit denen ich Meditonsin nicht einnehmen darf?
Wechselwirkungen von Meditonsin mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.
- Frage 18:
Warum ist in Meditonsin Alkohol enthalten?
Das homöopathische Komplexmittel Meditonsin enthält Alkohol in geringer Menge (6 Vol.-% Ethanol). Dieser Alkoholgehalt ist hervorragend geeignet, den homöopathischen Bestandteilen in Meditonsin eine optimale heilende Gesamtwirkung zu ermöglichen und die Haltbarkeit und Stabilität der Inhaltsstoffe zu gewährleisten. Ein von uns initiiertes Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass, bei Einhaltung der Dosierungsempfehlung, die maximal erreichbaren Blutalkoholspiegel völlig ungeeignet sind, eine Wirkung, geschweige denn eine auch nur annähernd giftige Wirkung zu erzielen. Der Alkoholgehalt einer Flasche Meditonsin entspricht dem einer reifen Banane.
- Frage 19:
Beeinträchtigt Meditonsin die Wirkung der Antibaby-Pille?
Meditonsin hat keinerlei Einfluß auf die Wirkung der Antibaby-Pille. Generell empfehlen wir bei der Einnahme von Meditonsin einen Abstand von einer viertel Stunde zu anderen Arzneimitteln (auch der Antibaby-Pille) einzuhalten, um die optimale Wirkung von Meditonsin zu gewährleisten.
- Frage 20:
Welche Wirkstoffe sind in Meditonsin enthalten?
Der Wirkstoff Aconitinum kommt in der Natur in der Alpenpflanze Aconitum napellus (Blauer Eisenhut) vor und wird in der Homöopathie in einem sehr frühen Stadium der Infektion eingesetzt, in dem die eigentliche Lokalisation der Entzündung noch nicht zu erkennen ist. Anwendung findet Aconitinum daher bei allen Formen von Erkältung, Fieber und Entzündung. Alles was plötzlich auftritt und heftig beginnt.
Dagegen zeigt sich die Hauptwirkung von Atropinum sulfuricum in der sich anschließenden Entzündungsphase, dem sog. hyperämischen Stadium, in dem der Ort der Entzündung sichtbar wird. Dieser Wirkstoff kommt in der Natur in der Heilpflanze Atropa belladonna (Tollkirsche) vor. Angewendet wird er vor allem bei Erkältungen, Entzündungen oder Krämpfen.
Mercurius cyanatus ist das Entzündungsmittel schlechthin und findet vor allem Anwendung bei chronischem Schnupfen, Eiterungen, Entzündungen der Nasennebenhöhlen und akuten und chronischen Entzündungen des gesamten lymphatischen Apparates (z.B. Mandeln).
Mit Meditonsin halten Sie ein zuverlässiges und schonendes Präparat in Händen zur Behandlung von Entzündungen im Hals-Nasen-Rachen-Bereich, die dort im Rahmen von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten auftreten können. Das Zusammenspiel der drei in Meditonsin® enthaltenen homöopathischen Inhaltsstoffe trägt dabei entscheidend zu der heilenden Gesamtwirkung des Präparates bei. Wechselwirkungen von Meditonsin mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.