Homöopathische Hilfe

    aus der Natur

    Meditonsin® ist ein homöopathisches Arzneimittel – was aber versteht man darunter eigentlich? Wörtlich aus dem Griechischen übersetzt bedeutet Homöopathie „ähnliches Leiden”. Das Wirkprinzip der Homöopathie beruht auf dem Leitsatz „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ – auch „Simile-Prinzip“ genannt. Natürliche Substanzen, die bei Gesunden Krankheitssymptome hervorrufen, werden bei Kranken in homöopathischen Dosen gegen ähnliche Beschwerden eingesetzt. Hierdurch werden die Selbstheilungskräfte des Körpers stimuliert und die Symptome gelindert. Die Wirkstoffe können pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs sein.

     

    Hilft dem Körper, sich selbst zu helfen

    Homöopathische Arzneimittel werden in flüssiger Form, als sogenannte Dilution, und in fester Form als Tabletten oder Globuli (Streukügelchen) verabreicht. Die flüssigen Meditonsin® Tropfen verteilen sich gut im Mund- und Rachenraum und setzen somit genau dort an, wo ein grippaler Infekt mit seinen Erkältungserregern – üblicherweise Viren – als erstes in den Körper gelangen. Mund und Nase sind nämlich neben den Augen die Stellen, an denen Viren sich über die Schleimhäute den Zutritt zum menschlichen Organismus verschaffen. Im Bereich Erkältung finden Sie hierzu weitere Informationen, unter anderem zu Entstehung und Ursachen eines grippalen Infekts.

    In fester Form ist der bewährte homöopathische Tri-Komplex® jetzt auch als Globuli erhältlich. Sie sind ebenfalls für Kinder ab 1 Jahr in der Selbstmedikation und für Säuglinge ab 7 Monaten nach Rücksprache mit dem Arzt zugelassen und daher für die ganze Familie bestens geeignet. Meditonsin® Globuli sind frei von Lactose und Gluten.

    Globuli, auch als Streukügelchen bekannt, bestehen aus Rohrzucker, der mit der verdünnten Urtinktur, also dem jeweiligen Wirkstoff bzw. den Wirkstoffen, benetzt und anschließend getrocknet wird.

    Die Inhaltsstoffe homöopathischer Arzneimittel geben dem Organismus gezielt Impulse zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, um sich so gegen die Krankheit zur Wehr zu setzen. Ein entscheidender Vorteil homöopathischer Arzneien ist ihre gute Verträglichkeit und dass sie nur sehr geringe Neben- oder Wechselwirkungen haben. Daher sind homöopathische Arzneimittel auch hervorragend zur Behandlung von Kindern und Säuglingen geeignet.

    Die Akzeptanz homöopathischer Arzneimittel in der Bevölkerung steigt zunehmend. In den letzten 45 Jahren hat sich der Anteil der Verwender homöopathischer Arzneimittel mehr als verdoppelt. Das zeigt eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach.

     

    Akzeptanz Homöopathischer Arzneimittel in Deutschland - meditonsin.de

     

    Insbesondere zur Behandlung von Erkältungen und grippalen Infekten spielen sie laut der Studie eine große Rolle und werden gerne eingesetzt.

     

    Verwendung homöopathischer Arzneimittel in Deutschland - meditonsin.de

     

    Präparate, die wie Meditonsin® verschiedene homöopathische Einzelmittel kombinieren, nennt man Komplexhomöopathika. Die Zusammensetzung wird so gewählt, dass sich Einzelmittel mit gleicher Wirkrichtung optimal ergänzen. Solche Komplexmittel werden indikationsbezogen meist als Niedrigpotenzen zusammengestellt. Dies bedeutet, dass die enthaltenen Wirkstoffe nur wenige Male potenziert wurden – im Gegensatz zu Hochpotenzen, die über sehr viele Potenzierungsschritte (ab D30/C30) gewonnen werden. Niedrigpotenzen nehmen im Rahmen der Selbstmedikation einen hohen Stellenwert ein und werden insbesondere bei Erkältung häufig eingesetzt.

    In der Rubrik Tipps & Tricks gegen Erkältung haben wir Ihnen noch einige zusätzliche Informationen zusammengestellt, wie Sie den Heilungsprozess unterstützen können.

    Mehr zum Thema Homöopathie erfahren Sie auch unter www.homoeopathie-entdecken.de.

    Wissenswert!

    Herausgefunden hat dieses Prinzip
    vor etwa 200 Jahren der Arzt und
    Wissenschaftler Samuel Hahnemann.

    Als praktizierender Arzt stolperte er
    über widersprüchliche Angaben bei
    Chinarinde, die schon damals bei
    Malaria angewendet wurde. Im Selbst-
    versuch stellte er fest, dass hier das
    Fieber der Malaria mit Chinarinde,
    welche beim Gesunden Fieber hervor-
    ruft, behandelt wird. Hahnemann
    dokumentierte die Wirkung einer
    ganzen Reihe weiterer Naturstoffe
    und kam zu dem Schluss, dass Sub-
    stanzen, die bei einem Gesunden
    bestimmte Symptome hervorrufen,
    genau diese Symptome bei einem
    Kranken heilen können.

    Mit dieser Erkenntnis “Ähnliches werde
    durch Ähnliches geheilt” legte er den
    Grundstein für die Homöopathie.

    Homöopathisch - einzigartig - gut - meditonsin.de

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