Häufige Fragen

    Hilfe und Antworten

    Hier finden Sie die am häufigsten an uns gestellten Fragen zu Meditonsin® Tropfen und Globuli sowie rund um die Themen Homöopathie, Erkältung und das Immunsystem.

    Die häufigsten Fragen zum Themengebiet Meditonsin®:

    Was ist unter dem Tri-Komplex in Meditonsin® zu verstehen?
    Durch den in den Meditonsin® Tropfen und Meditonsin® Globuli enthaltenen homöopathischen Tri-Komplex® erhält der Organismus gezielt Impulse zur Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte.

    Frühzeitig eingenommen kann Meditonsin® dafür sorgen, dass die typischen, unangenehmen Erkältungsbeschwerden gar nicht erst richtig zum Ausbruch kommen.

    Mit einer Kombination aus drei bewährten Einzelmitteln mit synergetischem Effekt ist ein grippaler Infekt durch Meditonsin® in seinem Verlauf beeinflussbar. Das heißt: Die drei natürlichen Wirkstoffe ergänzen sich in ihrer Wirksamkeit und decken ein breites Wirkspektrum ab. Zusammen bilden sie den homöopathischen Tri-Komplex®, der sowohl in Meditonsin® Tropfen als auch in Meditonsin® Globuli enthalten ist: Aconitinum, Atropinum sulfuricum und Mercurius cyanatus.

    Die Anwendungsgebiete von Meditonsin® Tropfen und Meditonsin® Globuli leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern der enthaltenen Einzelsubstanzen ab. Dazu gehören: Akute Beschwerden des Hals-, Nasen- und Rachenraumes.
    Kann ich Meditonsin® auch einnehmen, wenn ich bereits erkältet bin?
    Als wirksames Medikament zur Behandlung von akuten Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes, welche im Rahmen von Erkältungen auftreten können, werden Meditonsin® Tropfen oder Meditonsin® Globuli sowohl bei einer beginnenden als auch bei einer schon bestehenden Erkrankung eingesetzt. Generell sollten Sie daran denken, Meditonsin® so früh wie möglich einzunehmen. Aber auch bei einer bereits bestehenden Erkrankung kann Meditonsin® gezielt die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers aktivieren und die Symptome lindern.
    Welche Wirkstoffe sind in Meditonsin® enthalten?
    Meditonsin® Tropfen und Meditonsin® Globuil enthalten einen homöopathischen Tri-Komplex® aus drei bewährten homöopathischen Substanzen: Der Wirkstoff Aconitinum kommt in der Natur in der Alpenpflanze Aconitum napellus vor. Der zweite Inhaltsstoff, Atropinum sulfuricum, findet sich in der Natur in der Heilpflanze Atropa belladonna. Der dritte Wirkstoff, Mercurius cyanatus, ist mineralischen Ursprungs und in der Homöopathie das Entzündungsmittel schlechthin.

    Mehr Informationen zu den Wirkstoffen und ihrer Wirkweise finden Sie hier.
    Sind Meditonsin Tropfen und Globuli auch zur Anwendung bei Babys geeignet?
    Zur Anwendung von Meditonsin liegen bei Säuglingen unter 7 Monaten keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei dieser Patientengruppe nicht angewendet werden. Bei Säuglingen von 7 bis 12 Monaten sollte Meditonsin nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
    Wie lange kann man Meditonsin® Tropfen oder Meditonsin® Globuli noch verwenden, nachdem die Flasche geöffnet wurde?
    Bei ordnungsgemäßer Handhabung weisen Meditonsin® Tropfen und Globuli auch nach Anbruch eine Haltbarkeit von 6 Monaten auf. Nicht über 25°C  lagern. Da der Abbau der Inhaltsstoffe durch den Sauerstoff in der Luft, das Licht und die Wärme beschleunigt wird, sollten Meditonsin® Tropfen und Globuli dennoch nicht großer Hitze oder Lichteinwirkung ausgesetzt werden. Generell ist natürlich zu berücksichtigen, dass die Haltbarkeit von Meditonsin® Tropfen und Globuli nach dem Öffnen abhängig ist von der richtigen Handhabung. Die Flasche sollte bei Einnahme von Meditonsin® Tropfen oder Meditonsin® Globuli z. B. nicht direkt am Mund angesetzt werden, da sonst Keime in das Innere gelangen können.Bei ordnungsgemäßer Handhabung weisen Meditonsin® Tropfen und Globuli auch nach Anbruch eine Haltbarkeit von 6 Monaten auf. Nicht über 25°C  lagern. Da der Abbau der Inhaltsstoffe durch den Sauerstoff in der Luft, das Licht und die Wärme beschleunigt wird, sollten Meditonsin® Tropfen und Globuli dennoch nicht großer Hitze oder Lichteinwirkung ausgesetzt werden. Generell ist natürlich zu berücksichtigen, dass die Haltbarkeit von Meditonsin® Tropfen und Globuli nach dem Öffnen abhängig ist von der richtigen Handhabung. Die Flasche sollte bei Einnahme von Meditonsin® Tropfen oder Meditonsin® Globuli z. B. nicht direkt am Mund angesetzt werden, da sonst Keime in das Innere gelangen können.
    Dürfen Meditonsin Produkte bei Lactose-Intoleranz eingenommen werden?
    Meditonsin® Tropfen und Meditonsin® Globuli sind lactosefrei und können problemlos eingesetzt werden.
    Enthält Meditonsin® auch tierische Bestandteile?
    Die wirksamen Bestandteile von Meditonsin® Tropfen und Meditonsin® Globuli sind pflanzlichen und mineralischen Ursprungs und auch bei den verwendeten Hilfsstoffen werden keine tierischen Produkte eingesetzt.
    Meditonsin® enthält Mercurius Cyanatus – also Quecksilber. Ist das nicht gefährlich?
    Nein. Quecksilber ist ein zur Wirkung von Meditonsin® wesentlich beitragender Bestandteil, aber das Quecksilber in Meditonsin® ist nicht gefährlich. Denn wie schon Paracelsus sagte: „Die Dosis macht das Gift.“ Damit die richtige, homöopathische Dosis zustande kommt, wird das verwendete Quecksilber nach einem speziellen Verfahren achtfach potenziert. Im Ergebnis entspricht das gesamte in einer 35g-Flasche Meditonsin® enthaltene Quecksilber einem Zehntel dessen, was in 1 Liter Trinkwasser vorkommen darf. Deshalb dürfen auch schon Babys ab 7 Monaten mit Meditonsin® behandelt werden. Nicht zuletzt wegen seiner guten Verträglichkeit ist Meditonsin® seit 60 Jahren ein bewährtes Arzneimittel zur Behandlung von Erkältungskrankheiten und akuten Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes.
    Gibt es Erfahrungen mit Meditonsin® in der Schwangerschaft?
    Im Rahmen des amtlichen Zulassungsverfahrens von Meditonsin® Tropfen und Meditonsin® Globuli wurde beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) seinerzeit aus grundsätzlichen Überlegungen festgelegt, dass Meditonsin® (wie auch andere zugelassene Arzneimittel) in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden sollen.Im Rahmen des amtlichen Zulassungsverfahrens von Meditonsin® Tropfen und Meditonsin® Globuli wurde beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) seinerzeit aus grundsätzlichen Überlegungen festgelegt, dass Meditonsin® (wie auch andere zugelassene Arzneimittel) in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden sollen.
    Beeinträchtigt Meditonsin® die Wirkung der Antibaby-Pille?
    Meditonsin® Tropfen und Meditonsin® Globuli haben keinerlei Einfluss auf die Wirkung der Antibaby-Pille. Generell empfehlen wir bei der Einnahme von Meditonsin® einen Abstand von einer Viertelstunde zu anderen Arzneimitteln (auch der Antibaby-Pille) einzuhalten, um die optimale Wirkung von Meditonsin® gewährleisten.
    Kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln kommen?
    Wechselwirkungen von Meditonsin® Tropfen und Meditonsin® Globuli mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.
    Was ist die „Erstverschlimmerung“ und gibt es das bei der Einnahme von Meditonsin®?
    Bei der Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend leicht verschlimmern (Erstverschlimmerung). In der Regel kommt es bei der Einnahme von Meditonsin® nicht zur Erstverschlimmerung. Sollten sich die Krankheitssymptome dennoch anhaltend verschlechtern, sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.Bei der Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend leicht verschlimmern (Erstverschlimmerung). In der Regel kommt es bei der Einnahme von Meditonsin® nicht zur Erstverschlimmerung. Sollten sich die Krankheitssymptome dennoch anhaltend verschlechtern, sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
     
    Wird die Wirkung von Meditonsin® durch Nahrungsmittel oder Alkohol beeinträchtigt?
    Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.
    Ist Meditonsin® rezeptpflichtig?
    Meditonsin® Tropfen und Meditonsin® Globuli sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

    Die häufigsten Fragen zum Themengebiet Meditonsin® Tropfen

    Warum ist in Meditonsin® Tropfen Alkohol enthalten?
    Die in Meditonsin® verwendeten homöopathischen Ausgangsstoffe werden in Alkohol-Wasser-Mischungen gelöst. Im Weiteren werden diese Lösungen nach Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuchs potenziert. Diese Vorschriften sind verpflichtend. Im Endprodukt sind dann noch 6 Vol.-% Ethanol enthalten. Der Alkoholgehalt einer gesamten 35g-Flasche Meditonsin® Tropfen entspricht gerade mal dem einer reifen Banane. Meditonsin® Tropfen können daher auch schon von Babys ab 7 Monaten nach ärztlicher Rücksprache sowie von Kleinkindern ab einem Jahr ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden.
    Wie sind Meditonsin® Tropfen zu dosieren?
    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Für Erwachsene und Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren gilt: Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen ein. Für Säuglinge von 7 Monaten bis 1 Jahr gilt: Nach Rücksprache mit dem Arzt bis zu 4-mal täglich je 1 Tropfen einnehmen. Für Kinder ab 1 Jahr gilt: Bis zu 6-mal täglich 1 Tropfen einnehmen. Für Kinder von 6-12 Jahren gilt: Bis zu 6-mal täglich 1-2 Tropfen (maximal 11 Tropfen pro Tag) einnehmen.
    Werden die Tropfen mit glutenhaltigen Stoffen hergestellt?
    Nein, während der Herstellung werden keine Substanzen verwendet, die glutenhaltig sind.
    Sind Meditonsin® Tropfen zuckerfrei?
    Ja, Meditonsin® Tropfen sind zuckerfrei.

    Die häufigsten Fragen zum Themengebiet Meditonsin® Globuli

    Wie viele Globuli sind in einem 8 g-Fläschen Meditonsin®?
    In einem 8 g-Fläschchen Meditonsin® Globuli sind durchschnittlich ca. 360 Globuli enthalten.
    Ist in den Meditonsin® Globuli noch Restalkohol enthalten?
    Nein. Die Globuli werden zwar mit der alkoholhaltigen Dilution imprägniert, aber der Alkohol verfliegt während des weiteren Herstellungs- und Trocknungsvorgangs komplett.
    Wie sind Meditonsin® Globuli zu dosieren?
    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Für Erwachsene und Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren gilt: Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Globuli ein. Für Säuglinge von 7 Monaten bis 1 Jahr gilt: Nach Rücksprache mit dem Arzt bis zu 4-mal täglich je 1 Globulus einnehmen. Für Kinder ab 1 Jahr gilt: Bis zu 6-mal täglich 1 Globulus einnehmen. Für Kinder von 6-12 Jahren gilt: Bis zu 6-mal täglich 1-2 Globuli (maximal 11 Globuli pro Tag) einnehmen.
    Werden Globuli mit glutenhaltigen Stoffen hergestellt?
    Nein, die Globuli sind auf Sucrose-Basis und enthalten daher kein Gluten. Während der Herstellung werden außerdem keine Substanzen verwendet, die glutenhaltig sind.
    Sind Meditonsin® Globuli zuckerfrei?
    Meditonsin® Globuli enthalten Sucrose. Bitte nehmen Sie Meditonsin® Globuli erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
    Was muss ich als Diabetiker bei der Einnahme von Meditonsin® Globuli beachten?
    Aus den nachfolgenden Angaben können Sie ersehen, dass die Einnahme von Meditonsin® Globuli, unter Beachtung der Dosierungsempfehlung, bei der Berechnung der täglichen Broteinheiten vernachlässigt werden kann.
    1 Globulus entspricht ca. 0,00185 BE
    ca. 540 Globuli entsprechen 1 BE
    Darf man Globuli berühren?
    Zur Einnahme der Globuli kann man sie ohne Probleme zuerst in die Hand nehmen und mit den Fingern berühren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass dies keinen Einfluss auf die Wirkung hat.

    Kindern kann man die Globuli ebenfalls auf die Handfläche geben. Damit die Globuli nicht wegrollen, können Kinder ihre Handfläche mit der Zunge etwas benetzen. Dann rollen die Globuli nicht weg und können problemlos zum Mund geführt werden.

    Das Berühren der Globuli ist nur aus hygienischen Gründen problematisch. Vor allem sollte man überzählige Globuli nicht zurück ins Fläschchen geben. Durch die stets vorhandene Feuchtigkeit der Hände können die Globuli verkleben. Auch Mikroorganismen können auf die Globuli gelangen und sich auf der angefeuchteten Oberfläche vermehren.
    Sind die Globuli wirklich auch zur Anwendung beim Baby geeignet? Besteht keine Gefahr, dass sich das Baby verschluckt?
    Sie können die Globuli bedenkenlos bei Ihrem Baby anwenden. Wenn man die Globuli dem Baby zwischen Unterlippe und die untere Zahnreihe legt, ist die Gefahr des Verschluckens nicht gegeben. Die Globuli sind so auch besser wirksam, denn ein langer Kontakt mit der Mundschleimhaut ist vorteilhaft. Auch Erwachsene sollten Globuli nie schlucken, sondern immer im Mund zergehen lassen!

    Zur Anwendung von Meditonsin liegen bei Säuglingen unter 7 Monaten keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei dieser Patientengruppe nicht angewendet werden. Bei Säuglingen von 7 bis 12 Monaten sollte Meditonsin nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

    Die häufigsten Fragen zum Themengebiet Homöopathie:

    Was ist bei der Einnahme zu beachten, wodurch kann die Wirkung beeinträchtigt werden?
    In der Fachliteratur gibt es die Empfehlung, während einer Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln Genussmittel wie Kaffee, Gewürze und starke ätherische Öle zu meiden. Ein Beweis für die Beeinträchtigung der Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln liegt bisher nicht vor. Aufgrund von therapeutischen Erfahrungen sollte man zur Einnahme von Homöopathika einen zeitlichen Abstand von ca. einer halben Stunde einhalten. Das betrifft z. B. das Kaffee- bzw. Teetrinken, Essen allgemein und Zähneputzen. Ein möglicher negativer Einfluss von Strahlung (Röntgen, Scanner, usw.) auf die Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln konnte in experimentellen Studien bisher weder nachgewiesen noch widerlegt werden („Scannen von Homöopathika“, ÖAZ, 57. Jg., Nr. 8, 2003). Da schon seit Jahrzehnten vermehrt Strahlung in unserer Umwelt vorkommt (Handy, Radio, ect.), jedoch die Erfolge der Homöopathie weiterhin ungetrübt sind, kann davon ausgegangen werden, dass die homöopathische Wirkung nicht beeinträchtig wird!
    Was ist die "Erstverschlimmerung" und gibt es das bei der Einnahme von Meditonsin?
    Bei der Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend leicht verschlimmern (Erstverschlimmerung). In der Regel kommt es bei der Einnahme von Meditonsin® nicht zur Erstverschlimmerung. Sollten sich die Krankheitssymptome dennoch anhaltend verschlechtern, sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.Bei der Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend leicht verschlimmern (Erstverschlimmerung). In der Regel kommt es bei der Einnahme von Meditonsin® nicht zur Erstverschlimmerung. Sollten sich die Krankheitssymptome dennoch anhaltend verschlechtern, sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
    Hat Strahlung (Handy, Scanner etc.) einen Einfluss auf die Wirkung homöopatischer Arzneimittel?
    Ein möglicher negativer Einfluss von Strahlung (Röntgen, Scanner, usw.) auf die Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Daher sind auch bei Urlaubsreisen mit dem Flugzeug keine besonderen Vorkehrungen nötig. Die Empfehlung homöopathische Arzneimittel in einem Strahlenschutzbeutel zu transportieren ist nicht sinnvoll, da dies zur Folge hat, dass die Strahlung bei der Durchleuchtung solange erhöht wird, bis auch der Strahlenschutzbeutel durchleuchtet wird.
    Sind homöopathische Arzneimittel auch für Kinder geeignet?
    Homöopathische Heilmittel sind für Kinder besonders gut geeignet. Für die meisten Alltagsbeschwerden stehen bewährte Kombinationspräparate zur Verfügung, die sich gut für die Selbstbehandlung eignen. Bei chronischen Beschwerden empfiehlt sich eine Konstitutionsbehandlung bei einer Homöopathin oder bei einem Homöopathen.

    Bei einigen Präparaten ist eine Altersbegrenzung seitens der Heilmittelbehörde vorgeschrieben (Hinweis in der Packungsbeilage).
    Was ist das Homöopathische Arzneibuch?
    Im Homöopathischen Arzneibuch (HAB) ist geregelt, welche Inhaltsstoffe für die Zubereitung von homöopathischen Arzneimitteln in welcher Form geeignet sind.
    Was sind Urtinkturen?
    Urtinkturen werden in der Homöopathie sowohl aus Substanzen der belebten als auch der unbelebten Natur hergestellt. Dazu zählen:
    • Extrakte aus ganzen Pflanzenteilen (etwa Atropa belladonna) sowie deren einzelne Inhaltsstoffe (Atropinum sulfuricum),
    • tierische Substanzen (z. B. Apis mellifica – die Honigbiene),
    • Pilze (Secale cornutum – Bestandteil von Claviceps purpurea (Mutterkornpilz)),
    • Mineralien (Calcium phosphoricum oder auch Natriumchlorid, das allen bekannte Kochsalz),
    • Metalle (Cuprum metallicum, das metallische Kupfer, findet z. B. Verwendung in der Kupfersalbe)
    • und bisweilen Extrakte aus Organen oder Zellen (sogenannte Nosoden).
    Was versteht man in der Homöopathie unter Potenzen?
    Charakteristisch für in der Homöopathie verwendete Arzneimittel ist das Potenzieren. Hierbei werden die Ausgangsstoffe im Verhältnis 1:10 bei D-Potenzen und im Verhältnis 1:100 bei C Potenzen, mit einem Trägerstoff (häufig handelt es sich hierbei um ein Alkohol-Wasser-Gemisch bzw. um Lactose) mittels einer bestimmten Verschüttelungstechnik (bei Feststoffen: Verreibung), potenziert. In der Homöopathie wird dieser Vorgang auch als Dynamisieren oder Energetisieren bezeichnet. Bei diesem Vorgang wird die ‚Information’ der Substanz, d. h. ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften, auf die Trägersubstanz übertragen.
    Wie werden homöopathische Arzneien hergestellt?
    Die Grundstoffe homöopathischer Arzneimittel stammen aus der Natur. Vor allem Pflanzen, aber auch tierische Produkte sowie Mineralien finden Verwendung. Diese Grundstoffe werden stufenweise potenziert (Verschüttelung bei Flüssigkeiten, Verreibung bei festen Stoffen). Homöopathische Arzneimittel werden in Form von Tabletten, Tropfen, Kügelchen und Pulvern eingenommen.
    Was sind Komplexhomöopathika?
    Neben den homöopathischen Einzelmitteln gibt es auch eine große Anzahl an zusammengesetzten homöopathischen Mitteln, die sogenannten Komplexmittel oder Komplexhomöopathika. Die Zusammensetzung dieser Komplexhomöopathika wird so gewählt, dass hier verschiedene Einzelmittel mit gleicher Wirkungsrichtung kombiniert werden und sich so bestmöglich ergänzen. Dadurch vereinfacht sich die Selbstmedikation, da man anstelle von drei Einzelhomöopathika nur ein Komplexhomöopathikum benötigt. Hierzu zählt auch Meditonsin®, das bei grippalen Infekten mit Entzündungen im Hals-, Nasen- und Rachenbereich eine sehr gute Wirksamkeit beweist.

    Die häufigsten Fragen zum Themengebiet Immunsystem:

    Wie kann ich mich abhärten?
    Wir haben hier für Sie wertvolle Tipps zur Stärkung des Immunsystems zusammengestellt.
    Stärkt Schlaf das Immunsystem?
    Schlaf ist, so paradox das klingt, für unseren Körper eine Phase höchster Aktivität. Insbesondere das Immunsystem läuft auf Hochtouren. Es hat nun endlich die notwendige Ruhe, sich mit all dem auseinander zu setzen, was der Tag unserem Körper so an Eindringlingen beschert hat.
    Kann man einer Erkältung mit richtiger Ernährung vorbeugen?
    Ausführliche Informationen erhalten Sie in unserem Bereich Ernährung.