Erkältung -

    vorbeugen, erkennen & behandeln

    Erkältungsviren verbreiten sich schnell. Kein Wunder, denn beim Niesen fliegen sie mit 160 Stundenkilometern bis zu vier Meter weit. Dadurch, dass wir im Laufe eines Tages bis zu 10.000 Liter Luft einatmen, ist das Risiko sich mit einem grippalen Infekt anzustecken extrem hoch. Wohl dem, der über ein intaktes Immunsystem verfügt. Wer sein Immunsystem gezielt stärkt, kann das Risiko reduzieren, an einer Erkältung zu erkranken.

    In der kalten Jahreszeit treten Erkältungsviren in solchen Massen auf, dass sie die Abwehrmechanismen unserer Schleimhäute im Hals-, Nasen- und Rachenraum schon mal überfordern können.

    Die größte Ansteckungsgefahr liegt in der sogenannten Tröpfcheninfektion. Durch Niesen oder Husten einer erkälteten Person gelangen die Erreger dabei in die Atemluft – und damit auf direktem Wege in die Schleimhäute gesunder Menschen. Dabei nutzen die Erkältungserreger die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen als „Eintrittspforte“ in den menschlichen Organismus. Ein grippaler Infekt kann die Folge sein.

    Bereits ein bis zwei Tage nach Einnisten der Erreger auf den Schleimhautzellen können die ersten Erkältungssymptome auftreten. Anhand der Symptome kann meist unterschieden werden, ob es sich um eine Erkältung oder um eine Grippe handelt. Unser Test hilft dabei, eine Erkältung zu erkennen und von einer Grippe zu unterscheiden.

     

    Kalte Jahreszeit: Nährboden für Erkältungsviren

    Erkältungsviren haben in der kalten Jahreszeit ideale Verbreitungsbedingungen in gut geheizten, trockenen Räumen mit vielen Menschen. Funktioniert das Immunsystem nicht hundertprozentig kann es schnell zu einer Infektion kommen.

    Der Kontakt mit Viren ist nicht zu vermeiden – deshalb muss dem Körper bei der Abwehr geholfen werden! Hat die Abwehr dann doch versagt und der Infekt ist im Anmarsch, gilt es, die Erkältung richtig zu behandeln.