Dauer und Verlauf

    Die typischen Phasen einer Erkältung

    Eine Erkältung verläuft in mehreren Phasen und dauert unbehandelt etwa neun Tage. Rund 200 Virenarten können Auslöser sein, darunter sind Rhinoviren mit etwa 40 Prozent am häufigsten für eine Infektion verantwortlich. Sie werden per Schmier- oder Tröpfcheninfektion übertragen. Während bei der Schmierinfektion die Übertragung durch Körperkontakt oder durch die Berührung von Gegenständen wie beispielsweise Türklinken erfolgt, liegen die Viren bei der Tröpfcheninfektion sozusagen in der Luft. Niest oder hustet eine infizierte Person, gelangen die Viren in die Atemluft einer bisher gesunden Person – und können sie anstecken. Es kommt dann zum sogenannten grippalen Infekt.
     

    Phasen im Verlauf einer Erkältung - meditonsin.de


    Tag 1 - 2: Die Anfangsphase

    Bereits ein oder zwei Tage nach einer Infektion treten die ersten Erkältungssymptome auf. Abgeschlagenheit, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen in leichter Form kündigen die sich anbahnende Erkrankung an. Wer jetzt schnell handelt, kann die in den kommenden Tagen auftretenden Erkältungssymptome mit dem Komplexhomöopathikum Meditonsin® deutlich abmildern und den Erkältungsverlauf verkürzen bzw. den vollständigen Ausbruch der Erkältung sogar verhindern. Meditonsin® ist als Tropfen und auch als Globuli erhältlich.

    Tag 3 - 5: Die Akutphase

    Nun treten die Symptome in deutlich verstärkter Form auf. Die Nase läuft oder ist verstopft, Kopf- und Gliederschmerzen nehmen zu und Halsschmerzen lassen das Schlucken schwerfallen. Erhöhte Temperatur oder leichtes Fieber können hinzukommen. Plötzlich auftretendes hohes Fieber lässt hingegen statt eines grippalen Infekts eher auf eine „echte“ Grippe schließen.

    In dieser Phase ist es wichtig, es ruhig angehen zu lassen. Bettruhe und ausreichend Schlaf, Hausmittel und leichte Rezepte, wie beispielsweise eine Hühnersuppe, sorgen für mehr Wohlbefinden. Homöopathische Mittel können auch in dieser Phase für einen milderen Erkältungsverlauf sorgen, ohne den Organismus zu belasten.

    Tag 6 - 9: Spätphase

    Kopf- und Gliederschmerzen lassen nach, auch die Nase wird langsam wieder frei. Dafür kann nun ein trockener Reizhusten auftreten, der sich im weiteren Verlauf zu einem festsitzenden Husten, teils mit zähem Schleim, entwickeln kann. Wer nun weiter am Ball bleibt und die Erkältung gezielt behandelt, ist sicher bald erkältungsfrei.

    Tag 10: Erkältung überstanden?!

    Endlich ist es so weit: Die Symptome sind im besten Fall komplett abgeklungen. Nun gilt es, nichts zu überstürzen: Auch wenn die Mattigkeit nachlässt, sollte man sich weiterhin schonen, um die Erkältung auch wirklich auszukurieren und sich nicht sofort wieder zu überfordern.

    Wer sich wieder richtig gesund und munter fühlt, sollte ab jetzt dafür sorgen, dass die Erkältung so schnell nicht wiederkehrt: Durch gezielte Maßnahmen zur Vorbeugung.